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Browsergames – Das solltest du vorher wissen

Browsergames – Das solltest du vorher wissen
© bestebrowsergames.de
Zu den Top 10 Browsergames

Browserspiele erfreuen sich größter Beliebtheit – und das nicht zu unrecht.

Sie sind abwechslungsreich, verfügen häufig über tolle Grafiken und lassen sich völlig kostenlos spielen; alles ohne Download. Allerdings gibt es ein paar Dinge, die man wissen sollte, bevor man sich einem der Games verschreibt.

Die neue Generation Spiele

Spielen in jedem Browser

Bereits der Name erklärt die Funktionsweise dieser Spiele: Browsergames (oder auch browser-based games oder Browserspiele) werden direkt im Web-Browser gespielt. Dabei spielt es keine Rolle ob du dich für Firefox, Safari, den Internet Explorer oder einen anderen Anbieter entscheidest. Bei den meisten Spielen ist ein Web-Browser die einzige Voraussetzung, denn es ist in der Regel kein zusätzlicher Download notwendig.

Browserspiele bieten eine große Bandbreite an Genres, sodass jeder ein Game findet, das ihm gefällt. Du kannst dir also aussuchen, ob du ein Strategiespiel wählst oder lieber etwas aus dem Bereich Action oder Simulation. Auch Rollenspiele oder simple Puzzlegames sind üblich. Häufig lässt sich ein Spiel auch nicht eindeutig einer einzigen Klasse zuordnen, da sich die einzelnen Genres überschneiden und die besten Aspekte miteinander kombiniert.

Neue Browsergames auf dem Markt

In den letzten Jahren erarbeiteten sich die Browsergames einen ganz eigenen Status auf dem Spielemarkt. Immer mehr Spieler zocken online und somit steigt natürlich auch die Anzahl an Angeboten. Die Gamer verlangen nach immer hochwertigeren Browserspielen mit herausragender Grafik – und die Spieleindustrie liefert sie.

Inzwischen werden immer häufiger mehrere hunderttausend Euro in die Entwicklung eines Spiels investiert und solang es sich für die Entwickler lohnt, werden die Fortschritte dieser Branche nicht verebben.

Vor- und Nachteile von Browsergames

Spielen von überall ohne Download

Wie alles im Leben haben auch Browsergames spezielle Vor- und Nachteile. Zum einen empfinden es die meisten Spieler als großen Vorteil, dass die Games nicht extra installiert werden müssen. Du lädst dementsprechend keine gewaltigen Datenmengen auf deine Festplatte und sparst dir die Zeit, die normalerweise für die Installation draufgehen würde.

Darüber hinaus sind browserbasierte Onlinespiele völlig Orts-unabhängig. Wo immer dein Browser ist, da kannst du auch spielen. Ob nun zuhause, bei Freunden oder sogar im Ausland. Das Spiel ist da wo du bist, oder besser gesagt, da wo deine Internetverbindung ist. In unserer heutigen Gesellschaft läuft das aber eh quasi auf das Gleiche hinaus. Dein Spielstand wird auf den Servern der Spielebetreiber gespeichert, sodass du unabhängig von deinem eigenen PC bist.

Spielen mit Menschen aus der ganzen Welt

Auch Distanz ist kein Problem. Die meisten Browsergames ermöglichen die Interaktion mit anderen Spielern. Die Mitglieder deiner Gilde, müssen allerdings nicht wie auf einer LAN-Party direkt neben dir sitzen, sondern können sich auch am anderen Ende der Welt befinden und trotzdem an deiner Seite kämpfen.

Vollends perfekt sind Browsergames aber selbstverständlich auch nicht. Obwohl die Spiele äußerst beliebt sind, können sie in den meisten Bereichen nicht mit vollwertigen Computer- oder Konsolenspielen konkurrieren. Immerhin wird in die Präsentation eines solchen Spiels häufig mehrere Millionen Euro investiert. Grafik und Ausstattung die damit einhergehen, können die (im Großen und Ganzen kostenlosen) Browserspiele nicht bieten.

Sind Browsergames wirklich kostenlos?

Free to play - Browsergames sind grundsätzlich kostenlos

In erster Linie sind Browsergames tatsächlich kostenlos. Weder die Anmeldung, noch der normale Spielverlauf verursachen irgendwelche Kosten. Das Free2Play-Konzept ist unter Online Games stark verbreitet.

Allerdings müssen die Spieleentwickler auch an den Games verdienen, denn schließlich wurden die Browsergames nicht aus purer Nächstenliebe entwickelt und die enormen Kosten, die mit einer Spieleentwicklung einhergehen, müssen ebenfalls gedeckt werden. Deshalb wurden verschiedene Systeme entwickelt, von denen meist eins in das Spiel integriert wurde.

Premium-Inhalte

In manchen Spielen können beispielsweise Premium-Mitgliedschaften erworben werden, die mehr Möglichkeiten innerhalb des Spiels eröffnen, Zugang zu verschiedenen Items ermöglichen oder mehr Rechte für Premium-Spieler einräumen.

Ansonsten sind die Spiele meist in irgendeiner Weise begrenzt. Häufig handelt es sich hierbei um eine Zeitbegrenzung oder eine Maximalzahl an möglichen Spielzügen pro Tag. Wer dann nicht 24 Stunden warten will, bis sein Gebäude fertiggestellt ist oder bis er wieder weiter spielen kann, der muss zahlen.

InGame-Währung

Die meisten Spiele verfügen außerdem über eine In-Game-Währung. Dabei wird reales Geld gegen Spielgeld eingetauscht, wovon die Spieler dann spezielle Items, Entwicklungen, Waffen etc. kaufen können.

Bei Browsergames hast du also die Möglichkeit dein Lieblingsgame erst auf Herz und Nieren zu testen, bevor du dich entscheidest, ob du Geld investieren möchtest oder nicht. Und meistens ist ein gut entwickeltes Spiel, dass eine tolle Grafik, viel Abwechslung und eine Menge Spielspaß bietet, seinen Preis ja auch wert.
vom 24.09.2014

Autor des Artikels

George Wuff Wuff

George Wuff Wuff

George ist der absolute Experte im Bereich Fantasy- und Rollenspiele. Mit einem Faible für Elfen. Hin und wieder schaut er aber auch auf seiner Farm vorbei.

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