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Sind Browsergames kostenlos? Wir haben die Antwort

Sind Browsergames kostenlos? Wir haben die Antwort
© bestebrowsergames.de
Zu den Top 10 Browsergames

Wir alle kennen Videospiele für den Computer oder die Spielekonsole. Leider sind diese Games meist sehr teuer.

Relativ neu auf dem Markt sind sogenannte Browsergames, die den herkömmlichen Spielen Konkurrenz machen. Denn ihr größter Vorteil scheint zu sein, dass sie völlig kostenlos spielbar sind. Aber, ist das wirklich so?

Kostenlose Spiele verkaufen sich besser

Das verzwickte an Videospielen ist, dass man vorher nie sicher weiß, ob sie einem tatsächlich gefallen. Auch wenn du Rezensionen gelesen, Freunde gefragt und dir Demos im Internet angesehen hast, weißt du erst wie gut ein Spiel wirklich ist, wenn du selbst davor sitzt.

Die Grafik, die Charaktere, das Handling, die Quests, die Bandbreite der Möglichkeiten – all das hat einen wichtigen Einfluss auf den Spielspaß. Und genau hier liegt das Problem bei regulären PC- und Konsolen-Games.

In der heutigen Zeit denkt selbst ein Gamer zweimal darüber nach, ob er viel Geld in ein Spiel investiert, das seinen Erwartungen womöglich gar nicht gerecht werden kann. Leider merkst du erst viel zu spät, dass es ein Schuss in den Ofen war und das Geld ist weg.

Genau hier setzen die Entwickler von Browsergames an. Sie bieten ihre Spiele kostenlos an, es ist nicht einmal ein extra Download notwendig. Die Hemmschwelle das Game einmal auszuprobieren ist dementsprechend wesentlich niedriger. Schließlich kannst du einfach wieder aufhören, wenn es dir nicht gefällt. Du hast ja nichts zu verlieren.

Warum die Spieleentwickler trotzdem Geld verdienen

Ein Browsergame zu entwickeln ist nicht billig. Ganz im Gegenteil: Abhängig vom Umfang kann es mehrere Hunderttausend Euro kosten bis ein Spiel auf den Markt kommt. Es liegt daher nahe, dass auch die Spieleentwickler keine Samariter sind und ihre Games nicht aus reiner Nächstenliebe kostenlos zur Verfügung stellen.

In jedes Browsergame sind unterschiedliche Systeme integriert, durch welches du im späteren Spielverlauf die Möglichkeit bekommst, reales Geld zu investieren.

Dies geht beispielsweise durch eine spezielle Währung, die innerhalb des Games benutzt wird. Du kannst echtes Geld eintauschen gegen die In-Game-Währung des Spiels und so besondere Items kaufen, die dich im Spiel weiterbringen oder hochleveln.

Eine andere Möglichkeit ist eine Spielbegrenzung. Hier handelt es sich meistens um Zeitbeschränkungen. Du bist beispielsweise nur in der Lage eine begrenzte Anzahl an Spielzügen pro Tag zu absolvieren. Willst du unbegrenzt spielen, musst du dafür zahlen.
Oder der Aufbau von Gebäuden nimmt eine bestimmte Zeit in Anspruch, die dein Weiterkommen verzögert. Um den Bau mit sofortiger Wirkung fertigzustellen, musst du tief in deine imaginären Taschen greifen.

Die Vorteile von Browsergames

Keine Frage, völlig kostenlos sind Browsergames also nicht, wenn du sie dauerhaft unbegrenzt spielen willst. Allerdings gibt es in nahezu jedem Onlinespiel die Möglichkeit zu spielen, ohne je einen einzigen Cent reales Geld investiert zu haben. Im Gegenzug muss man dann entsprechende Beschränkungen in Kauf nehmen.

Der Vorteil an dieser Methode ist der, dass du das Spiel für eine Zeit unbegrenzt testen kannst. Erst wenn du weißt, ob es sich tatsächlich lohnt Geld dafür auszugeben, kannst du dafür bezahlen. Auf diese Weise kommen die Spieleentwickler ihren Kunden entgegen und beide Seiten profitieren von dieser Art des Gameplays.
vom 11.09.2014

Autor des Artikels

George Wuff Wuff

George Wuff Wuff

George ist der absolute Experte im Bereich Fantasy- und Rollenspiele. Mit einem Faible für Elfen. Hin und wieder schaut er aber auch auf seiner Farm vorbei.

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